Vom MO., 13. bis FR., 17. Juli 2026 fand eine Aktivwoche von der OJA Vaduz statt. Am Montagmorgen begab sich die Gruppe, welche aus drei Mitarbeitenden der OJA Vaduz, neun Jugendlichen und einem felligen Freund bestand, mit dem Bus von Vaduz nach Malbun. Dort wurde der Sessellift nach Sareis genommen und natürlich durfte ein Gruppenfoto nicht fehlen. Top motiviert startete die Gruppe den Weg zum Augstenberg. Nach vielen Motivationsreden erreichte die Gruppe endlich den Augstenberg. Das Schwerste war somit bereits getan. Eine kurze Pause, ein Foto und dann weiter. Etwas später war die Pfälzerhütte bereits in Sicht. Wir haben es geschafft! High Five! Nach einem Trunk und feinem Chili sin Carne wurden die Karten gezückt und der Sonnenuntergang genossen. Die kurze Nacht wurde mit einem feinen Berghüttenfrühstück belohnt. Der Rückweg gestaltete sich kurvig und steil. Vorbei an der Alp Gritsch, zur Alp Valüna und mit dem Bus nach Vaduz ging das Abenteuer dem Ende zu.
Der Bodenseetrip vom Mittwoch musste leider wegen zu viel Wind abgesagt werden. Stattdessen öffnete der Jugendtreff Camäleon.
Am Donnerstag ging es weiter zum Caumasee. Dieser stellte sich als wunderschöner Badeort heraus. Die neun Jugendlichen, welche mitkamen, packten ihre Badehosen aus und das Aufpumpen der Stand up Paddles wurde kurzerhand zu einer Challenge für zwei Gruppen. Dabei konnten sich die Gruppen ein Glace verdienen. Das Gewinnerteam hatte geschummelt und so bekam jeder eine Glace :D Sobald die Boards aufgeblasen waren, ging die Planscherei los. Sowohl die Jugendlichen als auch die Mitarbeitenden genossen das Wasser und die Sonne. Es wurde entspannt, geredet, gebadet und gesonnt!
Am Freitag war der letzte Tag der Aktivwoche und auf dem Programm stand ein Outdoor Escape Room in Malbun. Dafür wurden zwei Gruppen gebildet. Die Gruppe „Guacamole“ startete zuerst und 15 Minuten später folgte die Gruppe „Davay“. Davay ist Ukrainisch und steht für „Los! Mach schon! Vorwärts!“. Das Game war gut, nur fehlten ein paar anfängliche Instruktionen und somit schaffte es leider keine der Gruppen, Malbun vor dem Virus zu retten. Als Abschluss wurde im Alpenhotel Vögeli noch ein Stück Kuchen gegessen.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchs Band positiv. Es hat allen gefallen und sie waren sehr dankbar für die Möglichkeit.
